Archiv für November 2010

Pfiffige Android-Apps

Unter diesem Titel stellt heise.de Programme für Android-Handys („Apps“) vor. Glücklicherweise werden viele davon für die Android-Version 1.6 angeboten. Hier der Link zu heise.de.

Anmerkung: Die Links zu den Programmen führen teilweise zu den Internetseiten der Anbieter, was ich – zumindest für die Betrachtung mit dem Smartphone – für unpraktisch halte. Besser ist es, sich den Namen des Apps zu merken und dann danach im Android Market zu suchen.

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Apps – Google-Konto – Android Market

Das LG GT540 wird mit einer Grundausstattung sinnvoller Programme („Apps“) ausgeliefert. Viele dieser Apps sind sofort nutzbar: Kamera, Taschenrechner, Media Player, Browser etc. Android-Handys zeichnen sich jedoch dadurch aus, dass sie vielfältig nutzbar und an eigene Bedürfnisse anpassbar sind. Fast jeder Nutzer möchte die eine oder andere Funktion, das eine oder andere App hinzufügen.

Android Market

© Google

Dies erfolgt in der Regel über den Android Market – eine Sammlung von Apps, die meist durch externe Programmierer erstellt werden und durch Google geprüft und verfügbar gemacht werden. Auch Aktualisierungen von bereits vorhandenen Apps können über den Market erworben werden. Der Android Market ist auf dem GT540 bereits vorinstalliert.

Google-Konto

Voraussetzung für die Nutzung des Android Markets ist ein aktiviertes Google-Konto. Das ist nichts anderes als eine Registrierung bei Google, um auf Services von Google zugreifen zu können. Eine Angabe von persönlichen Daten mit Ausnahme eines frei wählbaren Nutzernamens, des Landes sowie sinnvollerweise einer alternativen E-Mail-Adresse ist für die Anmeldung und Nutzung des Kontos nicht erforderlich.

Über das Google-Konto ist auch der E-Mail-Service Google-Mail erreichbar. Aufgrund der unterschiedlichen Ansichten in Bezug auf den Datenschutz in den USA und Deutschland halte ich die Nutzung von Google-Mail für problematisch: Google behält sich vor, auf Inhalte der Mails zugreifen zu dürfen, um sie für eigene (Marktforschungs-)Zwecke nutzen zu können. Wer dies nicht möchte sollte Google-Mail nicht nutzen – gezwungen wird man dazu nicht, auch wenn der Zugang zu Google-Mail natürlich auch auf dem GT540 vorinstalliert ist.

Weiterhin wird ein Google-Konto bei der Nutzung von Google-Maps bzw. der Navi-Funktion auf dem Smartphone benötigt. Eigentlich unverständlich, schließlich ist dies am PC auch nicht notwendig.

Nutzung des Markets

Wie funktioniert der Market? Inzwischen sollten Sie über ein freigeschaltetes Google-Konto verfügen. Nach einem Klick auf das Symbol des Markets werden Sie aufgefordert, Ihren Google-Nutzernamen und Ihr Passwort einzugeben. Anm.: möglicherweise muss diese Angabe auch später eingegeben werden – zur Nutzung des Markets sind diese Daten jedoch unbedingt erforderlich!

Suche im Market

Als Beispiel soll der von vielen Nutzern bevorzugte Internet-Browser Opera Mini installiert werden.

Um diesen zu finden reicht es, die Lupe im Market anzuklicken und dann „opera“ einzutippen. Mögliche Ergebnisse werden gleich angezeigt. Den Vorschlag „opera mini“ anklicken: alle Apps mit diesem Begriff in der Beschreibung werden aufgelistet. Durch Klick auf „Opera Mini Browser“ diesen auswählen und auf den Button „installieren“ klicken. Der Rest erfolgt automatisch – eine bestehende Datenverbindung vorausgesetzt.

Eine Flatrate oder einen günstigen Zeittarif hatten Sie hoffentlich schon gebucht? Sonst könnte diese Aktion schon den Geldbeutel belasten. Alternativ haben Sie ihr WLAN-Netz angeschaltet und das Smartphone damit verbunden – dann entstehen ggf. nur Kosten, falls Sie nicht über eine Internetflatrate verfügen.

Das gesuchte App (in unserem Fall Opera Mini) finden Sie, wenn Sie auf das „Anwendungen“-Feld tippen und ganz ans Ende der angezeigten App-Liste gehen. Gefällt oder funktioniert das neue App nicht, kann es über den Bereich „Downloads“ im Market wieder deinstalliert werden.

Hinweis: Wenn ein App trotz Eingabe des richtigen Namens nicht angezeigt wird kann dies daran liegen, dass dieses nicht mit der aktuell verwendeten Android-Version kompatibel ist!

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Nichts Neues zum Android 2.1-Update

Trotz anders lautender Nachrichten: das Update auf die Android-Version 2.1 („Eclair“) für ältere GT540-Modelle ist noch immer nicht erschienen. Nutzer, die zwischenzeitlich ein „offizielles“ Update aufgespielt hatten, wurden schnell enttäuscht: es war leider fehlerhaft. LG hat dieses Update nach Mitteilungen von Nutzern im LG-Forum schnell wieder zurückgezogen.

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Gewinnspiel zum Android 2.1-Update

Nachdem das Update auf die Android-Version 2.1 inzwischen durch Blogs, Computermagazine und Foren geistert, aber noch niemand tatsächlich das offizielle deutsche Update herunterladen konnte, möchte ich die besonders fixen User belohnen.

Wer als Erster einen Kommentar auf diesen Beitrag einstellt und – belegbar – auf das von LG für Deutschland freigegebene Android 2.1-Download für das LG GT540 über das LG Mobile Support Tool hinweist, erhält eine niegelnagelneue CD.

Zur Auswahl stehen Elvis Presley: ELV1S – 30 #1 Hits (originalverpackt) oder City – Play it Again! Das Beste von City (neu, aber nicht originalverpackt).

Die Gewinnerin / den Gewinner schreibe ich per E-Mail an (die Mailadresse ist bei Kommentaren für mich sichtbar), es wird lediglich der Vorname des Gewinners / der Gewinnerin hier veröffentlicht.

Achtung: wer einfach mal so auf das Update hinweist ohne dass dies bereits verfügbar ist, scheidet aus!

Im Übrigen gelten natürlich die Regeln des gesunden Menschenverstands: ich bin Privatperson und hafte weder für die Funktionsfähigkeit der Gewinne noch für Schäden, die im Zusammenhang mit der Nutzung von diesen auftreten. Ein Rechtsanspruch auf die Zusendung des Gewinns besteht nicht. Wer mich wegen solch eines Spaßes verklagen möchte kann sich vielleicht darauf freuen, mein GT540 als Entschädigung nach einem Gerichtsstreit zu erhalten. Viel mehr ist bei mir eh nicht zu holen 🙂

Viel Glück!

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Begriffe rund um’s Android-Smartphone

Die ersten Schritte sind getan. Bevor wir die Feinheiten besprechen, hier ein paar Begriffe, über die man gelegentlich in einschlägigen Foren oder auch in der Bedienungsanleitung stolpert:

Smartphone

Ein Smartphone [ˈsmɑːtˌfəʊn] ist ein Mobiltelefon mit besonders leistungsfähigem Prozessor, welches den Funktionsumfang eines Mobiltelefons um den eines Personal Digital Assistants (PDA) erweitert.
(aus http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone)

Alles klar? Kurz gesagt: Eine Kombination aus Handy + Computer für die Hosentasche.

© Google and Android's developpers

Android

Android ist das Betriebssystem des LG GT540 und vieler anderer Smartphones. Es basiert auf dem Computer-Betriebssystem Linux, der sogenannte Quellcode ist frei verfügbar. „Natürlich“ ist Android nicht kompatibel mit dem Apple iOS, mit dem die iPhones laufen.

Zur Zeit sind Smartphones mit den folgenden Versionen erhältlich:

  1. Android 2.1 42 %
  2. Android 2.2 29 %
  3. Android 1.6 18 %
  4. Android 1.5 12 %

(Quelle: Golem 09/2010; Zahlen gerundet)

Die bis vor kurzem mit dem LG GT540 ausgelieferte Version 1.6 gilt inzwischen als veraltet. Seit einiger Zeit wird für den deutschen Markt ein Update für das GT540 auf die Version 2.1 angekündigt. Dies war bis zum heutigen Tage nicht verfügbar.

Es gibt die folgenden Bezeichnungen für die einzelnen Versionen:

Cupcake = Android 1.5

Donut = Android 1.6

Eclair = Android 2.0 / 2.1

Froyo = Android 2.2

 

SIM-Karte (SIM-card)

Die Telefonkarte, auf der die Zugangsdaten für die Verbindung zum Mobilfunkanbieter gespeichert sind (z.B. die Mobilfunknummer). Häufig wird die SIM-Karte durch einen PIN-Code geschützt, ein Code, der meist aus vier Ziffern besteht und der vor Nutzung der Karte am Handy eingetippt werden muss.

SD-Karte / MicroSD-Karte

© me

Eine Speicherkarte, auf der, ähnlich wie auf einer Festplatte im Computer, Daten gespeichert werden können. Der Vorteil gegenüber Festplatten liegt an der geringen Größe im Verhältnis zur Speicherkapazität und dem Fehlen von beweglichen Teilen. Ein mechanischer Verschleiß wie bei einer Festplatte ist somit ausgeschlossen. Nachdem SD-Karten (neben anderen Speicherkarten wie der Multimediacard, MMC weite Verbreitung gefunden haben konnten diese aufgrund der verbesserten Möglichkeit, Daten auf kleinen Speicherchips speichern zu können, verkleinert werden. Eine Zwischenstation war die MiniSD-Karte, die über einen Adapter kompatibel zur SD-Karte ist. Inzwischen findet die MicroSD-Karte Verbreitung. Hier ist wohl das (praktische) Ende der Miniaturisierung erreicht, da die MicroSD-Karte gerade die Größe eines kleinen Fingernagels hat. Kleinere Karten wären zwar technisch denkbar, für den Anwender aber nicht mehr handhabbar.

Rooten

Unter Rooten wird ein Eingriff in das Betriebssystem verstanden, der dem Anwender die Möglichkeit gibt, auf alle Daten zuzugreifen und nahezu unbegrenzt in das System einzugreifen. Aus Sicherheitsgründen ist dies im Normalzustand von Android nicht zulässig. Da der Android-Quellcode jedoch offen verfügbar ist haben Programmierer die Möglichkeit, Programme zu entwickeln, die ein Rooten von Android zulassen.

Hersteller von Smartphones weisen in der Regel darauf hin, dass durch das Rooten der Garantieschutz erlischt. Ob dies rechtlich zulässig ist, soll hier nicht Gegenstand sein. Die Gefahr beim Rooten besteht unter anderem in der Möglichkeit, das Smartphone zu „Bricken“:

Bricken

(englisch von brick = Ziegelstein)

Durch Fehler bei einem Eingriff in das Betriebssystem wie z.B. dem Rooten kann das Smartphone im schlimmsten Fall unwiderruflich zerstört werden. Es weist dann (salopp ausgedrückt) in etwa die Funktionalität eines Ziegelsteins (brick) auf.

Anmerkungen: Diese Angaben beruhen auf der Weitergabe angelesenen Wissens und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder 100%ige Richtigkeit. Der Leser ist aufgefordert, im Zweifel weitere Quellen heranzuziehen.

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Einstieg

Da liegt es: das schicke neue Smartphone.


Und nun: Wie geht’s los?
Anschalten und loslegen?
Nicht ganz so schnell. Zuerst sollte der Akku vollständig geladen werden. Diese Zeit sollte (muss) man sich nehmen. Der Akku dankt es mit einer langen Lebensdauer. In der Zwischenzeit kann man sich das Handbuch vornehmen und gründlich lesen. Einige Erklärungen in diesem Blog gehören danach bereits zu Ihrem Know-How.

Die erste Hürde ist das Einsetzen der Telefonkarte (SIM-Karte) und des Akkus. Das GT540 besitzt keine Taste oder ähnliches, mit der das Batteriefach verriegelt oder geöffnet werden kann.

Auf der Rückseite findet sich ein kleiner Pfeil. Die „rückseitige Abdeckung“ wird mit etwas Kraft ein paar Millimeter in Pfeilrichtung geschoben. Das war es schon, jetzt lässt sich die Abdeckung abheben und SIM-Karte und Akku einsetzen.
Wo das Fach gerade offen ist: haben Sie schon eine MicroSD-Karte zur Hand? Für die Funktion als Handy unnötig, zum Speichern von Fotos und Musik unerlässlich!
Wie immer gilt auch hier: viel hilft viel, wer das GT540 als Musikbox oder Fotoapparat nutzen will, braucht viel Speicher. 4-8 GB stellen heute keinen Kostenfaktor mehr dar und lassen genug Spielraum für größere Vorhaben.

Eine kleine Enttäuschung bleibt jetzt möglicherweise nicht aus: die Speicherkarte kann mit dem GT540 nicht für das Speichern von Anwendungen (ja, genau: der Apps) genutzt werden. Das ist nur mit Androiden möglich, die mit dem Betriebssystem Android 2.2 („Froyo“) ausgerüstet sind. Leider wird dies nicht für das GT540 angeboten werden.

Der Akku ist komplett geladen? Dann kann das USB-Kabel abgezogen werden und das Gerät durch einen längeren Druck auf die Taste rechts unten eingeschaltet werden. Da das Betriebssystem (ähnlich wie beim PC) erst geladen werden muss können ein paar Sekunden vergehen, bis die Meldung zur Eingabe der PIN-Nummer erfolgt. Anm.: ich gehe der Einfachheit halber davon aus, dass die SIM-Karte sofort einsetzbar ist und nicht erst freigeschaltet werden muss o.ä.

Ist dies erfolgt, wird der Homescreen angezeigt. In diesem Zustand ist das GT540 nicht viel mehr als ein Handy mit einem etwas größeren Display. Telefonieren funktioniert jetzt bereits, auch das Versenden von SMS etc. Aber Sie wollen ja noch viel mehr!

Also hinein in die bunte Welt des vernetzten Multimedia-Zeitalters. Aber auch hier möchte ich Ihren Tatendrang etwas bremsen. Wissen Sie, wie Datenverbindungen bei Ihrem Mobilfunktarif abgerechnet werden? Wenn diese je heruntergeladenem kB berechnet werden: Vorsicht! Auch kurze Ausflüge ins Internet können mit einen Smartphone schnell teuer werden. Besser ist da ein Zeittarif oder eine Flatrate. Diese gibt es bei vielen Anbietern schon für ein paar Euro zusätzlich im Monat. Ein Smartphone ohne Flatrate ist wie ein schnelles Auto, das Sie nur über ein paar Benzinkanister aus der heimischen Garage betanken wollen: unnütz.

Für die Nutzung zu Hause bietet sich ein WLAN-Netzwerk an. Vielleicht wird Ihr PC bereits über ein solches Funknetzwerk mit Daten aus dem Internet versorgt. Dann sollten Sie Ihr Smartphone ebenfalls an diese Quelle anschließen. Tippen Sie auf das „Anwendungen“-Feld und wählen aus den Anwendungen das Einstellungs-Symbol aus. Unter „Wireless“ – „Wi-Fi Einstellungen“ aktivieren Sie „Wi-Fi aktivieren“. Das GT540 beginnt mit der Suche nach verfügbaren Drahtlosnetzwerken und zeigt diese nach kurzer Zeit an. Tippen Sie auf den Namen Ihres Netzwerkes und geben Sie Ihr Passwort ein. Dies ist das Passwort Ihres WLAN-Routers, das entweder auf der Unterseite des Routers abgedruckt ist oder das Sie in der Konfigurationssoftware anzeigen lassen können. Alternativ fragen Sie die Person, die Ihr Drahtlosnetz eingerichtet hat.

Wenn dies erledigt ist sollte Ihnen der Weg ins „smarte“ Internet offen stehen! Hinweis: Wenn Sie einen Mobilfunktarif haben, der nach Datenmenge abgerechnet wird (s.o.) sollten Sie vor der Nutzung des Internets in den Einstellungen nach Aktivierung von Wi-Fi noch die Nutzung des Mobilfunknetzes für Datenverbindungen abschalten: Dies erfolgt durch das Antippen von „Mobilfunknetz“ im Menü „Wireless“.
Sicher ist sicher. Vielleicht erscheint dies ein wenig übervorsichtig, aber diese Option verhindert, dass sich Ihr Smartphone unbemerkt über das Mobilfunknetz mit Daten versorgt, wenn Sie den Einzugsbereich Ihres Drahtlosnetzwerkes verlassen oder die Verbindung abbricht.

Ganz wichtig bei Reisen ins Ausland: hier verschlingen Datenverbindungen durch Roaminggebühren schnell mal einen Teil der Reisekasse. Um dies zu verhindern gibt es in den „Mobilen Netzwerkeinstellungen“ noch die Option „Daten-Roaming“. Das Deaktivieren dieser Option verhindert, dass Sie unbeabsichtigt über ausländische Netzwerkbetreiber teure Datenverbindungen aufbauen können.

Jetzt kann es also losgehen. Oder doch nicht? Ins Internet sollten Sie über den mitgelieferten, wenn auch sehr einfachen Browser jetzt bereits gelangen. Durch WLAN oder eine Datenflatrate sogar nahezu kostenlos. Eine Grundausstattung an Apps und Widgets wird bereits fertig installiert mitgeliefert und deckt bereits einige Bereiche ab, die das mobile Internet spannend oder einfach nur nützlich machen.

Warum Sie jedoch noch nicht Google Maps oder den Android Market nutzen können wird in einem weiteren Artikel erläutert.

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Smartphone, Androidhandy, iPhone & Co.

Ist das nicht alles dasselbe?
Einerseits: ja, man kann mit ihnen telefonieren, (meist) fotografieren, im Internet surfen, Notizen anlegen und häufig auch Musik hören.

Die Unterschiede merkt man spätestens dann, wenn der Kollege im Büro ein Programm auf seinem Gerät hat, das man auch haben möchte – aber nicht installieren kann. Der Insider hat bei dem vorstehenden Satz schon aufgestöhnt: was bei einem PC Programm heißt wird hier modern „app“ genannt.
Es wird auch nicht „irgendwo“ herunter geladen, sondern in einem „Market“ angeboten, in dem man es dann kaufen oder vielleicht auch kostenlos erwerben und herunterladen kann.

Und da gibt es Unterschiede: Android-Handys sind auf den Android-Market von Google, iPhones auf das Pendant von Apple angewiesen. Darüber hinaus gibt es noch diverse andere Smartphone-Welten mit eigenen Betriebssystemen und Apps…

Also andererseits: nein, sie sind sich so ähnlich wie Delfine und Haie. Beide „funktionieren“ im gleichen Medium vergleichbar gut.

Die Unterschiede stecken im Detail. Leider muss man sich für eine dieser verschiedenen Welten entscheiden, ausprobieren und später wechseln ist leider nicht möglich.

Zur Entscheidung für oder gegen eines dieser Systeme kann ich nichts beitragen. Ich kann nur denjenigen, die schon die Entscheidung für ein Android-Handy getroffen haben, helfen, sich damit besser zurechtzufinden.

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